Freitag, 12.03.2010 um 6:30:09
Schnee räumen am Kunstrasenplatz
Um endlich wieder mal Fußball spielen zu können, müssen wir den Platz vom Schnee befreien.

Deswegen bitten wir um eure freiwillige Hilfe.

Wie würde AnSGA sagen......
Hattu Schneeeschieber und/oder Schubkarre, muttu kommen.

Sehr gerne nehmen wir auch wieder die Hilfe vom JFC an.

Je mehr Leute desto schneller sind wir fertig....


Treffpunkt: Samstag, den 13. März um 11.00 Uhr

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Donnerstag, 11.03.2010 um 6:52:23
SGA-Sportplatz an der Jahn-Straße mittelfristig verlegen
Experten stellen Sportentwicklungsplan für die Stadt Neu-Anspach - Informationsprobleme

(ek). Lob aus allen Fraktionen gab es in einer gemeinsamen Sitzung von Magistrat, Tourismus-, Umwelt-, Land- und Forstwirtschaftsausschuss, Kultur- und Sozialausschuss sowie Bau-, Planungs- und Wirtschaftsausschuss für die Präsentation des Sportentwicklungsplanes für die Stadt Neu-Anspach. Ziel ist die Weichenstellung für eine zukunftsorientierte Sportpolitik.

Das Institut für kooperative Planung und Sportentwicklung hat nach einer Bedarfs- und Bestandsanalyse in einer Planungsgruppe mit Vertretern der Fraktionen, der Sportvereine, der Schulen und der Kindertagesstätten die Empfehlungen entwickelt. Diese betreffen nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Angebots- und Organisationsstruktur, denn die Referenten des Instituts machten klar deutlich: "Sportentwicklung ist heute mehr als nur Sportstättenentwicklung."

In der Neu-Anspacher Bevölkerung wurden Sportgewohnheiten und -bedürfnisse erfragt und dem Bestand an Angeboten, Sportstätten und Bewegungsräumen sowie der Bevölkerungs- und Schulentwicklung gegenübergestellt. Im Vergleich zu anderen Untersuchungen ist die Sportaktivität der Neu-Anspacher mit 75 Prozent relativ hoch. Von der Bevölkerung werden 62 verschiedene Sportarten ausgeübt, am häufigsten Rad- und Laufsport, Formen der Gymnastik und Fitnesstrainings sowie Schwimmen. Im Vergleich zu anderen Kommunen haben der Fußball und der Tanzsport in Neu-Anspach einen hohen Stellenwert. Rund 47 Prozent aller Aktivitäten werden im eigenen Stadtteil ausgeübt, weitere 15 Prozent innerhalb der Stadt, aber auch 38 Prozent außerhalb der Stadt. Die meisten Aktivitäten werden im öffentlichen Raum (Wald und Wege) ausgeübt, 13 Prozent in Turn- und Sporthallen, auf dem klassischen Sportplatz finden nur knapp vier Prozent aller Aktivitäten statt. Es stelle sich daher ernsthaft die Frage, ob die traditionellen Sportplätze in ihrer heutigen Ausstattung noch zeitgemäß seien und den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprächen.

Der Trend zum selbstorganisierten Sporttreiben manifestiere sich mit besonderer Ausprägung auch in Neu-Anspach. Doch die Sportvereine sind nach Aussage der Referenten nach wie vor die Nummer eins unter den institutionellen Sportanbietern und werden in Neu-Anspach sogar etwas häufiger genutzt als in anderen Kommunen und sehr positiv bewertet.

Größtenteils positiv bewerteten die befragten Bürger das Sportangebot, kritischer hingegen die Anzahl, den baulichen Zustand und die Öffnungszeiten der Sportanlagen sowie die Informationen über Sportangebote. Hier werde zu klären sein, wie die Sportvereine Angebote bereitstellen können, die den Bedürfnissen der Bürger auch in Zukunft entsprechen. "Die präsentierten Zahlen lassen den Schluss zu, dass insgesamt nicht die Erhöhung der Anzahl von normierten Anlagen im Mittelpunkt stehen sollte, sondern die qualitative Verbesserung und Ergänzung vorhandener Bewegungsräume in Richtung Freizeit- und Gesundheitssport." Von großer Bedeutung scheint für einen Großteil der Bevölkerung auch die Zugänglichkeit zu Sportplätzen für Nichtmitglieder von Sportvereinen zu sein. Tendenziell wird eine Zentralisierung der Sportanlagen befürwortet. Unbedingt angegangen werden sollte aus Sicht der Bürger eine Kooperation der Sportvereine untereinander sowie mit anderen Institutionen. Seitens des Instituts könne unter der Voraussetzung transparenter Hallenbelgungskriterien die gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten oder ein gemeinsamer Übungsleiterpool zu Verbesserungen führen.
Konkrete Handlungsempfehlungen machten die Referenten für Kinder im Vorschul- und Schulalter. Für Jugendliche seien vor allem offene Sportangebote von Bedeutung, für Erwachsene spezielle Kursangebote und Gesundheitssport. Zur Verbesserung des Raumangebotes solle ein Katalog potenziell durch den Sport nutzbarer Räume erstellt werden. Die Einführung von Nutzungsgebühren, die an die Sportvereine fließen sollen, sei nur erforderlich, wenn neue Belegungskriterien nicht zu einer Verbesserung der Hallenbelegung führten.

Der Bestand an Sportaußenlagen waren vom Institut gesondert betrachtet worden. Das Fazit: Der Bestand ist ausreichend und im Städtevergleich eher hoch. Dies gelte auch mit Blick auf die Veränderungen im Bereich der Schulturnhallen in Anbetracht des zu erwartenden rückläufigen Bedarfs für den Fußballsport in Neu-Anspach.

Nicht zuletzt wegen der Beschwerden von Anwohnern empfahlen die Referenten, den Sportplatz der SGA an der Friedrich-Ludwig-Jahn Straße mittelfristig zu verlegen und dort keine weiteren Sanierungen mehr vorzunehmen. Eine Optimierung könne durch die qualitative Aufwertung der Standorte in Westerfeld und Hausen erreicht werden. Der Tennenplatz in Westerfeld sollte in ein Kunststoffrasenfeld mit Beleuchtung umgestaltet werden, in Hausen ein neues Spielfeld mit Kunststoffrasenbelag und Beleuchtung angebaut werden.

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Mittwoch, 10.03.2010 um 10:30:09
Nachholtermin für das Spiel in Neu-Isenburg
Das ausgefallene Spiel in Neu-Isenburg wird am

Mittwoch den 31.03.2010 um 19.00 Uhr

in Neu-Isenburg nachgeholt
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Samstag, 06.03.2010 um 8:03:30
Heike Seifert neue Abteilungsleiterin
Seifert neue Vorsitzende

Heike Seifert übernimmt Vorsitz der Fußballabteilung der SG Anspach

(ek). Heike Seifert wurde am Donnerstagabend im Rahmen der Jahreshauptversammlung einstimmig zur neuen Vorsitzenden der Fußballabteilung der SGA gewählt. Als Nachfolgerin von Andreas Krautwald ist sie die erste Frau an der Spitze der Fußballabteilung.

Krautwald kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr für dieses Amt. "Es ist nicht, weil es sportlich nicht mehr so gut läuft." Im Rückblick auf seine dreijährige Amtszeit mit seinem hervorragenden Team erinnerte der scheidende Abteilungsleiter an die gelungene 100-Jahrfeier der Abteilung, die Errichtung des Vereinsheims und sportliche Erfolge. "Ich denke, das war großes Kino", hob sein Stellvertreter und Spielausschussleiter Michael Caspari, der später einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde, das Wirken Krautwalds hervor. Krautwald bleibt als Schriftführer dem geschäftsführenden Vorstand der Fußballabteilung erhalten. Jugendleiter Dennis Maaß und Kassenwart Horst Kurz wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Ernst Graser, Vorsitzender des Hauptvereins der SGA, geht davon aus, dass die Abteilung weiter auf einem guten Weg ist. Die neue Abteilungsleiterin ist überzeugt, dass sich weiterhin sportlich und im Verein einiges tun werde. Sie gab sich kämpferisch und setzt weiterhin auf die beispielhafte gemeinsame Vorstandsarbeit. "Hier weiß nicht nur jeder, was er zu tun hat, er tut es auch."

Bürgermeister Klaus Hoffmann dankte Krautwald, der immer hart, aber fair und immer sachlich für die Fußballabteilung verhandelt habe. Auf einen neuen Sportplatz angesprochen, verwies der Bürgermeister auf den Sportstättenentwicklungsplan. Es zeichne sich ab, dass ein großer Kunstrasenplatz für die SGA sinnvoll sei, "die Frage ist nur, wo?". Das Gelände am derzeitigen Sportpatz sei zu schräg und für einen Ausbau ungünstig. Mehrere Gelände seien geprüft worden, vier von ihnen würden nächsten Dienstag in den politischen Ausschüssen vorgestellt. Hoffmann wollte nichts versprechen, machte aber Hoffnungen, als er sagte: "Wir stehen zur SGA, aber es wird ein bisschen dauern."

Der scheidende Abteilungsleiter hatte zuvor in seinem Jahresbericht auf ein administrativ eher ruhiges Jahr zurückgeschaut, ohne Jubiläum, ohne Anbau und ohne Aufstiegsfeier. Da der alte Container durch eine neue Holzhütte ersetzt wurde, seien die Bedingungen für den Getränke- und Würstchenverkauf wesentlich verbessert worden. Mit Hilfe eines städtischen Zuschusses könne man jetzt auch die Tribünenüberdachung in Angriff nehmen. Die tragischen Ereignisse an der Usinger Kerb wollte Krautwald nicht erneut kommentieren, man werde Dominik May ein ehrendes Andenken erhalten.

Sportlich habe es 2009 viele Höhen und Tiefen gegeben. "Beide Mannschaften haben ihre Saisonziele mehr als zufriedenstellend erreicht." Die zweite Mannschaft habe in der Kreisoberliga sämtliche Erwartungen übertroffen und sei in der laufenden Saison Halbzeit- oder Wintermeister. "Wir sind stolz auf das Gesicht der Mannschaft," erklärte Krautwald und spielte darauf an, dass fast alle Spieler inklusive Trainer Anspacher seien. "Das ist einmalig im Kreis." Als Aufsteiger in die Verbandsliga habe die erste Mannschaft voll überzeugt und mit einem guten Polster nach dem ersten Jahr bis zum Schluss den neunten Platz gehalten. "Das hätten die meisten uns nicht zugetraut." Mit dem dann folgenden Umbau auf eine junge und hungrige Mannschaft, die sich mit der SGA identifiziert und die von der SGA akzeptiert wird, verfüge man jetzt über einen Kader aus vorzugsweise eigenen Spielern, die guten Fußball zeigten. "Trotz allem bin ich daher vom letzten Platz nicht enttäuscht," so Krautwald. Nach dem Trainerwechsel arbeiteten beide Kader zusammen weiter. Erster Erfolg sei der Sieg beim Auto-Jäger-Cup in der Halle gewesen. "Ziel ist der Klassenerhalt," erklärte Krautwald.
Die SGA habe keine eigene Fußballjugendmannschaften, "aber beim JFC funktioniere, was bei den Senioren nicht klappt," stellte der Jugendleiter fest. Er berichtete über die gute Zusammenarbeit im JFC mit seinen 380 Fußball spielenden Kindern und Jugendlichen, 21 Mannschaften und 40 festen Betreuern.

Der Kassenwart wies einen beinahe sensationellen aktuellen Kassenbestand aus, teilte aber mit, dass die darin enthaltenen Zuschüsse des Landessportbundes und der Stadt verbaut werden müssen. Der Verein habe keine Schulden, die Haupteinnnahmen stammten aus Spenden, und die Bandenwerbung habe zugenommen.

Im Gespräch mit der Presse erklärte die neue Abteilungsleiterin der Anspacher Fußballer, die auch SPD-Fraktionsvorsitzende ist: "Ich sehe im Vereinsleben, gerade im Sport, das beste Angebot gegen Langeweile, vor allem bei Kindern und Jugendlichen." Der Klassenerhalt der ersten Mannschaft wäre für Heike Seifert schön, ist aber aus ihrer Sicht zweitrangig. "Wichtig ist, dass der Verein seiner Philosophie treu bleibt." Die 47-Jährige hat früher bei der SGA Handball gespielt. Ihre Verbindung zum Fußball führte sie auf ihren Vater zurück. Schon als Kind sei sie gerne mit ihm zum Fußballplatz gegangen und habe zusammen mit ihm regelmäßig die Sportschau im Fernsehen angeschaut. "Bis heute verpasse ich kein Länderspiel.
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Freitag, 05.03.2010 um 6:45:19
Neuer Vorstand
Auf Grund der am 4.03.2010 stattgefundenen Neuwahlen der Abteilung Fußball wurde folgende Mitglieder gewählt:

Abteilungsleiterin: Heike Seifert

Stellv. Abteilungsl: Michael Caspari

Kassenwart: Horst Kurz

Schriftführer: Andreas Krautwald

Jugendleiter: Dennis Maass
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Montag, 01.03.2010 um 21:04:29
Neuer Termin !
Das ausgefallene Spiel:

SG Anspach - Spvgg.Oberrad

wurde vom Klassenleiter ( neu )für Mittwoch den,

17.März um 19:30 Uhr

terminiert.
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